Eine Schreibtherapie ersetzt keine Psychotherapie. Sie ist jedoch geeignet, sich spontan und zeitlich unabhängig mit einem aktuellen Problem zu befassen, sich schreibend mit den eigenen Sorgen auseinanderzusetzen, denn Schreiben entlastet!
Was die Schreibtherapie kann:
Sie zeigt auf, wo der Schuh drückt, bringt diffuse Ängste aufs Papier und schafft Erleichterung. Sie eignet sich für Kümmernisse, die nicht gewichtig genug sind für eine Psychotherapie, jedoch das momentane Wohlbefinden beeinträchtigen.
Mit den spielerischen Methoden aus der Poesie- und Bibliotherapie, der Schreibprozessforschung und dem kreativen Schreiben wird den Sorgen die Schwere genommen. Der Alltag wird erträglicher, das Problem transparenter und darum eher lösbar.
Es sind keine Terminvereinbarungen und Anfahrtswege nötig. Die Denk- und Schreibarbeit kann vom Klienten zu jeder gewünschten Tages- oder Nachtzeit bewältigt werden
Tarif
Eine wöchentliche Schreibaufgabe inklusive Bearbeitung und Beratung:
Schwere psychische Probleme, die eine medizinische Fachbetreuung erfordern, können nicht durch die Schreibtherapie gelöst werden. Das Schreiben kann jedoch unterstützend und ergänzend zur Psychotherapie wirksam sein.
Medizinische Befunde und/oder chronische psychische Beeinträchtigungen sind nicht geeignet für eine Online-Beratung. Sie erfordern einen regelmässigen, persönlichen Kontakt zu einer Fachperson.
Ihre Schreibberaterin:
Elisabeth Moser, dipl. Poesie- und Bibliotherapeutin FPI (Fritz Perls Institut)
Ausbildung in Focusing nach E. Gendlin bei Teresa Dawson Zürich und als Literatorin (Lesen und Schreiben für Erwachsene).
Als Schreibwerkstatt-Leiterin in Kliniken und sozialen Institutionen tätig.
Mutter von zwei Töchtern und Kursleiterin für Deutsch und Englisch.